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>>Ich will die Menschen erreichen, berühren. Sonst kann man gleich daheim bleiben.” Oriol Cruixent gehört zu jener Komponisten-Generation, für die es keine Auszeichnung mehr ist, unverstanden zu sein.<< (TZ München) >>Lang anhaltender Applaus und Bravorufe für den anwesenden Komponisten.<< (Berline Morgenpost) >>Eine fulminante Uraufführung in der Herz Jesu Kirche<< (Sueddeutsche Zeitung) Einstimmiger Gewinner des  1. Preises beim renommierten internationalen Kompositionswettbewerb “Dmitris Mitropoulos” (Athen, 2007), Composer in Residence des Schlagzeug-Ensembles “Opercussion” der Bayerischen Staatsoper (2013-2015), der Komponist und Pianist Oriol Cruixent (Barcelona, 1976) verfügt über ein Werkverzeichnis von mehr als 75 opus mit Werken für Soloinstrumente, Kammermusik, Chor, symphonisches Orchester und Musiktheater. Rundfunkübertragungen und Aufführungen seiner Stücke fanden weltweit statt (Philharmonie Berlin, Die Glocke Bremen, Siemens Auditorium München, Musiksaal in der Kongresshalle Nürnberg, Auditorio Nacional de Madrid, Auditori Nacional de Barcelona, Megaro Mousikis Athens, CCM Cincinnati, NCPA-Festival Beijing, Teatro de la ciudad de Shangai, Evian Music Festival, Auditorio de la USACH Santiago de Chile, Conservatory Zagreb, Conservatory Bucarest, Bayern4-Klassik, NDR, Catalunya Ràdio, Radio Nacional de España, ERT Greece), und wurden von international renommierten Klangkörpern aufgeführt bzw. im Auftrag gestellt (Münchener Rundfunkorchester, Bremer Philharmoniker, Staatskapelle Schwerin, Deutsches Kammerorchester Berlin, Detmolder Kammerorchester, Nürnberger Symphoniker, Württembergische Philharmonie Reutlingen, Orchestra of Colours Athens, Orquesta de la USACH-Santiago de Chile, OBC-Barcelona).  Aufnahmen seiner Stücke findet man bei den Labels FCEC, Fuga Libera Outhere, EMI, Audite und Naxos/BR-Klassik. Oriol Cruixent schloss 1999 in seiner Heimatstadt das Klavier- und Musiktheoriestudium mit höchster Auszeichnung ab. Auch im Geigenspiel und im Gesang wurde er ausgebildet. Zudem belegte er Kurse im Fach Klavier bei Ramon Coll und Paul Badura-Skoda sowie für Chor- und Orchesterleitung bei Manuel Cabero und Uwe Mund. Noch in seiner Heimatstadt war er Chorsänger  beim renommierten Kammerchor “Capella de Música de Sta. Maria del Pi”, ein auf Alte Musik spezialisiertes Vokalensemble. An der Hochschule für Musik und Theater München studierte Oriol Cruixent zunächst Komposition bei Prof. Dieter Acker (als Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung DAAD) und absolvierte auch 2006 dessen Meisterklasse. Zudem nahm er Unterricht in Orchesterleitung bei Ulrich Nicolai und wurde dessen Assistent 2004-2005. Jenseits seiner intensiven Tätigkeit als Komponist, 2005-2008 war Cruixent als Musikalischer Assistent (Markus Poschner, Oswald Sallaberger, Ulf Schirmer, Alexander Liebreich, Christoph Hammer) und als Dozent für Korrepetition  (Bayerische Theaterakademie August Everding) im Prinzregententheater München tätig. Durch sein persönliches, improvisationsreiches Continuo- und Recitativspiel (Cembalo, Positiv, Hammerflügel) wurde er später nach Rouen und Versailles als Chef de Chant und Continuospieler eingeladen. Als Dirigent war in mehreren Studioproduktionen tätig (Bratislava Symphony Orchestra, Deutsches Filmorchester Babelsberg). Als Recording Producer leitete Cruixent mehrere Studioaufnahmen (Ô-Celli, Fuga Libera Outhere). Als klassischer Pianist hat er mit international renommierten Solisten fungiert (Kolja Blacher, Jens-Peter Maintz, Claudio Estay). 2010-2014 war er Pianist des symphonischen Latin Jazz Ensembles “Banda do Patio”, mit dem Cruixent auf zahlreichen Tourneen mit Orchester zu hören war. Internationale Preise: 1. Preis beim Chorkompositionswettbewerb des “FCEC” in Barcelona 1996, 2. Preis der “Franz-Josef-Reinl-Stiftung” in Wien 2001, 1. Preis beim “Dimitris Mitropoulos International Competition” in Athen 2007. Finalist beim “Johann-Joseph-Fux” Opernkompositionswettbewerb 2009 in Graz.
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